Xiaomi Mi 2 Band Bluetooth Probleme lösen

Bluetooth Probleme beim Xiaomi Mi 2 Band lösen


Das Mi 2 Band von Xiaomi ist ein günstiges und funktionales Fitness Armband.
Neben Puls-, Strecken- und Schlafmessung kann das Smartphone Ereignisse an das Band senden..

Mit meinen HTC Desire lief es auf Anhieb. Beim MOTO G2 gab es erhebliche Probleme mit dem Bluetooth Pairing.
Das Armband wird per BT nicht gefunden.
Die Ursache liegt beim Android 6.0. Mit der Vorgängerversion und dem Android 6.0.1 gibt es das Problem nicht.

Aber wir wollten das MOTO G nicht downgraden.
Die Lösung hat einiges am Zeit gekostet.

Anleitung für Bluetooth Pairing am Mi 2 und am MOTO G2:

  • Installation der App Mi Fit, das ist die Original App des Herstellers. Diese wird unbedingt gebraucht, da darüber die Kommunikation mit dem Band erfolgt.
    [appbox googleplay com.xiaomi.hm.health ]
  • Suchen des Armbandes.
  • Wenn dies kein Erfolg hat, Installation der App BlueScan. Suche ausführen.
  • Notieren der MAC Adresse

[appbox googleplay com.bluemotionlabs.bluescan]

  • Installieren der App Notify & Fitness for Mi Band. Diese bietet mehr Funktionen und die Möglichkeit das Band per Mac-Adresse zu verbinden.
    [appbox googleplay com.mc.miband1 ]
  • Suche ausführen und im Dialog manuelle Adresseingabe wählen
  • Mi wird gefunden. Die Kommunikation funktioniert aber erst richtig über die Mi App des Herstellers.
  • Mi App App Mi Fit aufrufen, Mi Band suchen, ein unbekanntes Gerät wird gefunden, dieses dann auswählen.

Es kann mehre Versuche erfordern bis das Mi Band als unbekanntes BT Gerät gefunden wird.

Leider ist beim Moto G2 der Prozess sehr nervig. Beim HTC war das Pairing ohne Tools nach einer Minute erledigt.

Angeblich soll es helfen bei BT Pairing Probleme die Standortdienste, also GPS zu aktivieren. In unserem Fall hat es nicht geholfen.
Kauftip:
Es gibt das Mi 2 bei Amazon. Direkt in China ist es aber günstiger. Mein Mi hat 33€ gekostet und der der Zoll war auch gnädig.

App für Thingiverse – 3D-Objekte suchen und erstellen

[appbox googleplay screenshots com.thingiverse]

Thingiverse App
Thingiverse App

Thingiverse.com ist nicht nur einer hervorragende Seite um 3D-Objekte zu suchen oder zu veröffentlichen. Thingivers hat auch einer sehr gute kostenlose Android App. In der App können zwar keine neuen Objekte angelegt werden. Das geht auf dem PC samt .stl Datei Upload auch schneller. Aber zu bestehenden Designs kann man Fotos vom Smartphone hochladen.

Neben dem Verbreiten eigener Designs ist Thingiverse eine gute Inspirationsquelle rund um das Thema 3D-Druck.

Der eigene Thingiverse Account kann mit der App überwacht werden. Kommentare zu Entwürfen anderer sind möglich.

Zeitraffer mit dem Smartphone – PicPac

Da meine Raspberry Pi Kamera für den 3D-Drucker noch auf dem Postweg ist, habe ich nach einem einfachen Ersatz gesucht.
Für die Erstellung von Zeitrafferaufnahmen bin ich bei der App PicPac fündig geworden.

Die Bedienung ist simple. Auflösung, Focus, Zoom und Intervall können eingestellt werden.
Die App kann direkt aus den Fotos ein Video daraus erstellen. In der kostenlosen Version allerdings nur mit 360p und Wasserzeichen. Für knapp 3€ bekommt man HD und wird das Wasserzeichen los.

Da ich auf dem PC Video Magic habe, war mir das egal. Ich hole mir die Fotos vom Handy. Die Projektverzeichnisse sind versteckt und liegen unter  storage/sdcard0/DCIM/.projects/ . Auf unserem Moto G2 waren sie nach einem Neustart sichtbar.

Hier ein Demo von unserem 3D-Drucker

[appbox googleplay tv.picpac ]

Test – Schaltungssimulation per Android App

Im Google Play Store tummeln sich mehrere Apps zur Schaltungssimulation.
Sie sind durchaus geeignet kleine Schaltungen zu berechnen.
Gerade Anfänger können auch damit gut rumspielen um Zusammenhänge wie das Ohm’sche Gesetz, Transistor- und Dioden Schaltungen und Logikschaltungen zu erkunden.

Ich möchte hier auf die Apps Every Circuit und Droid Tesla Pro eingehen. Beide sind nicht ganz billig. Zeigen aber gut die Leistungsfähigkeit heutiger Mobilgeräte.

[appbox googleplay screenshots com.everycircuit.free]

Beide enthalten grundlegende Bauelemente wie Widerstand, Kondensator, Spule, Transformator, Gleich- und Wechselspannungsquellen, Stromquellen, Transistoren (Bipolar- und FET), LED, Diode, Logik-Gatter.

Tesla enthält zusätzlich noch:
JK-Flip-Flop, 7 Segment-Display, D-Flip-Flop, Relais, IC-555, Graetz-Gleichrichter

Bei EveryCircuit klickt man einfach in die Schaltung um die Strom- und Spannungswerte auf den Plotter zu bekommen.

Bei Tesla fügt man Strom-, Spannungsmesser und Oszi in die Schaltung ein.

[appbox googleplay screenshots org.vlada.droidteslapro]

Von der Bedienung fand ich EveryCircuit etwas angenehmer.
Was mir besonders gefällt ist die Möglichkeit während der Simulation die Bauteilparameter zu ändern. Die Veränderungen erscheinen sofort auf dem Plotter.

Bei Tesla kann man noch die Bauteilbezeichnung ändern.

Mit den Demoversionen kommt man nicht weit. Insbesondere Tesla ist da frustrierend. Um die Bedienung zu testen reicht es aber.

Beide Programme bieten nach Anmeldung ein Community mit zahlreichen Beispielen. Die eigenen Schaltungen können auch veröffentlicht werden. Die eigenen Entwürfe können sowohl in der Cloud als auch lokal gespeichert werden.

Man kann daher auch einfach mit mehreren Geräten (nacheinander) an einen Entwurf arbeiten.

Ich selber habe die Pro Version von Every Circuit. Sie läuft problemlos auf dem Smartphone, Tablet und unter BlueStacks auf dem PC. Performanceproblem oder Abstürze hatte ich bisher nicht.

Nachtrag:

Seit dem 19.05.2014 läuft everycircuit auch unter Google Chrome. Egal ob Mac, PC oder Linux. Damit kann man seine Schaltungen per Smartphone und PC erstellen. Für die Browserversion ist eine Internetverbindung erforderlich, die Apps laufen auch offline.
Kosten 1€/Monat. Ich hoffe es bleibt dabei.

 

Apps für Kinder – Bridge Constructor

In dem Spiel Bridge Constructor schlüpft man in die Rolle eines Brückenbauers. Mit einem begrenzten Budget und verschiedenen Materialen wie Holz, Stahl und Betonpfeilern macht man sich an die Konstruktion einer tragfähigen Brücke. Das Spiel ist sehr intuitiv. Auch Kinder im Grundschulalter spielen gern damit. Schwachstellen an der Konstruktion sind durch eine Rotverfärbung gut erkennbar. Für einen Test reicht erst Mal die kostenlose Demoversion. Wer ernsthafter in den Brückenbau einsteigen möchte, kann für PC oder Mac den kostenlosen Bridge Designer der West Point Academy benutzen [appbox amazonapps screenshots B00BD2EL68]